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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mazedonien ist im internationalen Fußballgeschäft noch eine relativ kleine Nummer. Zwar gelingt ab und zu ein Achtungserfolg – wie zum Beispiel die beiden Unentschieden auswärts gegen England in den Jahren 2004 und 2008 -, doch von einer erfolgreichen WM- oder EM-Qualifikation war Mazedonien immer weit weg.  <p> Mit einer Niederlage gegen den Spitzenreiter hätte sich schließlich nicht nur der Kampf um den Gruppensieg erledigt; auch die bislang erfolgreich in Schach gehaltenen Verfolger aus der Ukraine und der Türkei wüssten einen solchen Aussetzer sicherlich zu nutzen.  <p>  Davon zeugt nicht zuletzt eine stattliche Ausbeute von zehn Punkten in vier Heimspielen. <p> Unbequem ist dabei durchaus ein passendes Schlagwort, mit dem sich das Wesen des Fußball-Zwergs charakterisieren lässt; obwohl es in den zehn Qualifikationsspielen satte acht Niederlagen setzte, hatte die Truppe von Pietro Ghedin am Ende nur ziemlich erträgliche 16 Gegentore kassiert. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Schweiz – Costa Rica âž” WM 2018 Gruppe E, 27.06.2018, 20:00  </pre>


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<pre>Ungeachtet der insgesamt mauen Perspektiven könnte man der Truppe von Carlos Queiroz aber dennoch Unrecht tun…  <p> Seither läuft die Türkei den Erfolgen hinterher. Zwar gelang die Qualifikation für die EM 2016 in Frankreich, doch das Aus kam bereits in der Gruppenphase. Lediglich gegen Tschechien gab es einen Sieg, gegen Spanien und Kroatien setzte es eine Niederlage.  <p>  Aufsehenerregendes hatte insbesondere der erstaunlich glatte 4:0-Erfolg gegen den ansonsten so souverän agierenden Gruppensieger aus Polen zu bieten. <p> Mit Wettquoten um 1,20 gehen die Buchmacher davon aus, dass die Mannschaft von Oscar Ramirez nach der Vorrunde die Heimreise antreten muss. <p>  Diese Blamage kostete Trainer Roy Hodgson den Job, sein Nachfolger Gareth Southgate soll es besser machen.  </pre> 


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<pre> Bild: Schlägt James neuerlich bei einer WM-Endrunde zu? In Brasilien kürte sich der Kolumbianer mit sechs Toren zum WM-Torschützenkönig. (Â© GABRIEL BOUYS / AFP / picturedesk.com)  <p> Die beiden Fußball-Großmächte galoppieren im Gleichschritt durch die Gruppenspiele und liegen nach sechs Spiele gleichauf. Beide halten bei je 16 Punkten, die Spanier liegen lediglich aufgrund des um vier Tore besseren Torverhältnisses in Front.  <p>  Während die DFB-Elf im Parallelspiel gegen Mexiko klar favorisiert wird, erhält Schweden zu Beginn der Vorrunde die Möglichkeit, gegen Außenseiter Südkorea mit einem Sieg ins Turnier zu starten. <p>  Beim Austüfteln der sicherlich auch für die eine oder andere Überraschung zu habenden Startelf wird Löw in jedem Falle aber das gute Gefühl beschleichen, dass ihm angesichts der Chancenlosigkeit des Gegners praktisch gar kein schwerwiegender Fehler unterlaufen kann. <p>  Aber auch die Serben und die Mittelamerikaner sind nicht chancenlos. Costa Rica hat bei vergangenen WM-Endrunden bereits für Überraschungen gesorgt.  </pre>


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<pre> Mit einer in Brüssel kassierten 0:2-Niederlage gegen Spanien hatte sich der aktuelle Coach vor knapp zwei Jahren zwar alles andere als glücklich eingeführt.  <p> Folglich scheint sich der Europameister von 2004 darüber im Klaren zu sein, dass ihn am Sonntag nur noch ein Wunder zur WM bringen kann. Einen Schuldigen hierfür hat die heimische Sportpresse bereits ausgemacht – Trainer Michael Skibbe.   <p> Video: Im ersten Aufeinandertreffen in der WM-Qualifikation setzte sich Polen in Warschau gegen die Dänen knapp mit 3:2 durch. (Quelle: YouTube/Football Preview) <p>  Obendrein lehrt die Geschichte, dass bei WM-Endrunden immer mit den Schweden zu rechnen ist. Zwar war die Mannschaft in den letzten zwei Jahrzehnten nur bei drei Turnieren zugegen — bei den seltenen Teilnahmen hatte sich die Vorrunde dann aber stets als machbare Hürde herausgestellt.  <p> Unter diesen Voraussetzungen läuft unserer Meinung alles darauf hinaus, dass sich die Spitzenteams der Gruppe D erneut einen erbitterten Fight liefern werden.  </pre>


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<pre> … nämlich dann, wenn es gegen Marokko eine Niederlage mit zwei Toren Unterschied setzt und es im Parallelspiel zwischen Portugal und Iran ein Unentschieden gibt.  <p> Den Tunesiern waren die Roten Teufel bereits bei der Weltmeisterschaft 2002 in der Gruppenphase begegnet. Damals trennte man sich 1:1 und die Nordafrikaner konnten zumindest einen Punktgewinn verbuchen.  <p>  Angesichts der bisher gezeigten Leistungen ist dies kein unwahrscheinliches Szenario – und somit gehen die Schweizer klar favorisiert in die Partie gegen die Zentralamerikaner. <p>  Island – Kroatien am 26. Juni (20:00 Uhr) in Rostow am Don  <p> Gleichwohl lässt Kroatiens Auftaktgegner Nigeria wissen, dass es noch immer eine Nummer chaotischer geht.  </pre>


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